3 Gedanken zu “Berlin . Invalidenstrasse . Hamburger Bahnhof . Adrian Piper

    1. Hallo Thomas,

      lieben Dank für den Hinweis. Glücklicherweise sieht das Konzept gar nicht vor Menschen im „Ganzen“ abzubilden.

      Der Gedanke dahinter ist vielmehr eine neue Sicht auf das, was uns antreibt und die Welt am Laufen hält, zu bekommen.

      Durch das Weglassen der Gesichter versuche ich ausserdem einer Wertung zu entgehen, bzw. nicht selbst zu bewerten. Daher beschreibe ich keinerlei Situationen oder Szenerien, sondern füge lediglich einen Geotag (Ort und Zeit) hinzu.

      Der Lauf der Welt bzw dessen Umsetzung sind sehr mit meiner persönlichen Geschichte verknüpft und haben für mich viel mit Demut, Gleichheit und Perspektivwechsel zu tun.

      Das wissen natürlich nur sehr wenige, daher finde ich es auch immer wieder spannend, die verschiedenen Interpretationen zu erfahren.

      Also nochmal: vielen Dank für deinen Kommentar. Das hält „Der Lauf der Welt“ am Laufen.

      🙂

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